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Versorgungsarten

Gase in Flaschen

Vom Kleingebinde bis zum Bündel - Ob 1-Liter-Druckdose für Betriebs- und Referenzgase, Kleinflasche oder Stahlflasche: Die Westfalen stellt Ihnen mehr als 30 verschiedene Flaschentypen zur Verfügung.

Tabelle Gasflaschen

 

 

Unsere diversen Gasflaschen:

1-Liter-Druckdose

200 Gramm leicht und 240 Millimeter hoch: Betriebs- und Referenzgase für das analytische Labor sind in diesem handlichen Gebinde überall und jederzeit verfügbar. Variabel austauschbare Entnahmearmaturen machen die Druckdose obendrein hochflexibel. Sie eignet sich für alle Messgeräte mit einem Betriebsdruck unter 10 bar.


 

Kleinflasche

Für Messgeräte mit einem Betriebsdruck über 10 bar ist die Westfalen-Kleinflasche ideal. Sie fasst bei 200 bar Fülldruck bis zu 100 Gaseliter Inhalt. Kompatibel mit den gängigen Armaturen und DIN-Anschlüssen, robust und langlebig, ist sie in vielen Fällen die ideale Verpackung für Reinstgase und Gasgemische.


 

Typ 10- und Typ 50-Flaschen

Die meisten Industrie- und Sondergase sowie Schweiss-, Schneid- und Lasergase werden standardmässig in Typ 10- und Typ 50-Flaschen abgefüllt. Bei einigen Sonder- sowie medizinischen Gasen finden sich aber auch Sondergrössen. Kältemittel füllen wir überwiegend in Flaschen zu 12,3 und 61 Liter ab.


 

Einzeln, in Reihe oder im Bündel

Je nach Bedarf können unsere Stahlflaschen einzeln genutzt, in Reihe geschaltet oder als Bündel eingesetzt werden. Bei der Versorgung durch Flaschenbündel werden mehrere Flaschen über Hochdruckverrohrungen verbunden und ermöglichen so die längerfristige Gasentnahme. Flaschenbündel von Westfalen bestehen üblicherweise aus zwölf Flaschen à 50 Liter.


 

Gasentnahme flüssig oder gasförmig

Der maximal zulässige Betriebsdruck dieser Anlagen beträgt für Argon, Sauerstoff oder Stickstoff 37 bar, für Distickstoffmonoxid 22 bar und für Kohlendioxid bis zu 80 bar. Die Gasentnahme erfolgt flüssig oder gasförmig. Bei gasförmiger Entnahme ist dem Tank ein Verdampfer (Wärmetauscher) nachgeschaltet, der je nach Typ (Wasserbad-, Nassdampf-, Elektro- oder Luftverdampfer) mit oder ohne externe Energiequelle betrieben werden kann. Es stehen Verdampfereinheiten in Ausführungen von 35 bis 8 000 Kubikmetern/Stunde zur Verfügung. Aber es können auch Sondergrössen eingesetzt werden.